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Nachfolge - Schenken und Vererben

Eine vorausschauende Nachfolgeplanung schafft Sicherheit – für das Unternehmen, das private Vermögen und die Familie. Ich begleite Sie bei Unternehmensnachfolgen, Schenkungen und Erbfällen sowie bei der Gestaltung von Testamenten und Eheverträgen.

Ob vorweggenommene Übertragung mit oder ohne Nießbrauchvorbehalt, Familiengesellschaft oder Stiftung: Gemeinsam entwickeln wir eine Struktur, die wirtschaftlich sinnvoll, rechtlich belastbar und steuerlich durchdacht ist. Dabei berücksichtige ich auch die Auswirkungen des Güterstands – von der Zugewinngemeinschaft und Gütertrennung bis hin zur Güterstandsschaukel.

Mein Ansatz verbindet Erb-, Familien- und Steuerrecht zu einem klaren Gesamtkonzept, das Vermögen sichert, Konflikten vorbeugt und den Übergang auf die nächste Generation langfristig tragfähig gestaltet.

Die Güterstandsschaukel

Die Güterstandsschaukel

Ein erhebliches Vermögen liegt häufig nicht gleichmäßig bei beiden Ehegatten. Der eine Ehegatte hält Unternehmensanteile, Immobilien oder eine Beteiligungsholding, der andere verfügt über deutlich geringeres eigenes Vermögen. Die Güterstandsschaukel kann in dieser Konstellation ein wirksames Gestaltungsinstrument sein.

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Erbvertrag oder Testament: Der Unterschied

Erbvertrag oder Testament: Der Unterschied

Ein Testament oder Erbvertrag soll Klarheit schaffen – gerade dann, wenn Familie, Vermögen und unternehmerische Verantwortung zusammenkommen. Der Unterschied ist dabei nicht nur rechtlicher Natur: Während ein Testament grundsätzlich flexibel angepasst werden kann, schafft ein Erbvertrag bewusst Verbindlichkeit. Für Unternehmerfamilien stellt sich daher vor allem die Frage, wie viel Gestaltungsspielraum für die Zukunft erhalten bleiben soll und welche Zusagen schon heute verlässlich abgesichert werden müssen.

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Erbschaftsteuer sparen mit kluger Nachfolgeplanung

Erbschaftsteuer sparen mit kluger Nachfolgeplanung

Wenn ein Unternehmensanteil, ein Immobilienbestand oder ein größeres Privatvermögen erst im Erbfall geordnet wird, ist der Gestaltungsspielraum eingeschränkt. Schenkung- oder Erbschaftsteuer sparen ist deshalb keine Frage einzelner Rechenschritte kurz vor einer Übertragung. Es ist eine langfristige Aufgabe an der Schnittstelle von Familie, Eigentum, Unternehmensführung und Steuerrecht.

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Lebensversicherung verschenkt, Nießbrauch vorbehalten – und trotzdem voll besteuert

Lebensversicherung verschenkt, Nießbrauch vorbehalten – und trotzdem voll besteuert

Schenkungsteuer voll, Nießbrauchsabzug null – so lässt sich das jüngste BFH-Urteil zur Übertragung von Kapitallebensversicherungen unter Nießbrauchsvorbehalt auf den Punkt bringen. Mit Urteil vom 28. Januar 2026 (II R 27/22) hat der BFH klargestellt: Knüpft der Nießbrauch an einen Anspruch, der zum Übertragungszeitpunkt noch gar nicht existiert, scheidet ein steuerlicher Abzug vollständig aus – mit erheblichen Folgen für die Gestaltungspraxis.

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Immobilienkauf in der Familie ‍Alternative zur Schenkung

Immobilienkauf in der Familie ‍Alternative zur Schenkung

Immobilienkauf in der Familie

Alternative zur Schenkung: Steuerfolgen bei unentgeltlicher Ratenzahlung

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 24.03.2026 (VIII R 30/24) entschieden, dass die Vereinbarung einer zinslosen Ratenzahlung im Rahmen der Übertragung einer Immobilie zwischen nahen Angehörigen nicht zu steuerpflichtigen Kapitaleinkünften führt.

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Ein Geldgeschenk zu Ostern steuerpflichtig?

Ein Geldgeschenk zu Ostern steuerpflichtig?

Ein Geldgeschenk zum besonderen Anlass, .B. zum Geburtstag oder auch zu Ostern kann unerwartete rechtliche und steuerliche Fragen aufwerfen. Jedenfalls soll eine Schenkung von 20.00 Euro nach Auffassung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz kein steuerfreies Gelegenheitsgeschenk mehr sein.

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Wie entwickelt sich die Erbschaftsteuer?

Wie entwickelt sich die Erbschaftsteuer?

Wie entwickelt sich die Erbschaftsteuer?

Die Erbschaftsteuer rückt für Unternehmerinnen, Unternehmer und vermögende Familien erneut in den Mittelpunkt. Zum einen steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsmäßigkeit der Begünstigungen für Betriebsvermögen an, die erhebliche Auswirkungen haben kann. Zum anderen sorgen neue politische Vorstöße – insbesondere aus der SPD – zusätzlich für Verunsicherung.

Doch worum geht es inhaltlich konkret? Wie wahrscheinlich sind tatsächliche Änderungen, in welchem Zeitraum wären sie zu erwarten – und was bedeutet das für die eigene Nachfolge- und Vermögensplanung?

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Verzicht auf einen Nießbrauch – steuerliche Risiken bei der Einkommen- und Erbschaftsteuer

Verzicht auf einen Nießbrauch – steuerliche Risiken bei der Einkommen- und Erbschaftsteuer

Steuerliche Wirkungen eines Verzichts auf einen Nießbrauch:

Was passiert, wenn ein Nießbrauch später ganz oder teilweise aufgegeben wird. Hier liegen erhebliche steuerliche Risiken – insbesondere bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer, aber auich beiu der Einkommensteuer

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Steuerfalle Ehe: Die versteckten Risiken bei Schenkungen zwischen Ehegatten und wie Sie diese vermeiden!

Steuerfalle Ehe: Die versteckten Risiken bei Schenkungen zwischen Ehegatten und wie Sie diese vermeiden!

Ein Gemeinschaftskonto, gemeinsame Investitionen oder die Übertragung eines Hauses auf den Partner kann aus steuerlicher Sicht unerwartete und kostspielige Risiken bergen. Wann wird aus einer gut gemeinten Zuwendung eine steuerpflichtige Schenkung und wie gelingt es, teure Steuerfallen zu umgehen?

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Kauf einer Immobilie auf Mallorca

Kauf einer Immobilie auf Mallorca

Der Kauf einer Immobilie auf Mallorca durch einen deutschen Käufer bedingt steuerliche und rechtliche Besonderheiten. Vor einer Investition sollten die Eigentumsstruktur und die Finanzierung genau gewählt werden. Mit frühzeitiger Weichenstellung lassen sich hohe Kosten und spätere Auseinandersetzungen mit den Steuerbehörden zuverlässig vermeiden.

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Supervermächtnis im Testament: Flexibles Instrument der Nachfolgegestaltung

Supervermächtnis im Testament: Flexibles Instrument der Nachfolgegestaltung

Das sogenannte Supervermächtnis ist ein erbrechtliches Gestaltungsinstrument, bei dem der Erbe das Vermächtnis konkret ausgestalten darf. Anders als bei einem klassischen Vermächtnis legt der Erblasser nicht die genaue Höhe oder den konkreten Gegenstand fest, sondern überträgt diese Entscheidung dem Erben. Dies verschafft Flexibilität und erlaubt eine Entscheidung anhand der im Todeszeitpunkt bestehenden Verhältnisse.

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Nießbrauch an einem Wertpapierdepot
Schenkungen und Erbschaften, Nachfolge, Nießbrauch Kay W. Kloepping Schenkungen und Erbschaften, Nachfolge, Nießbrauch Kay W. Kloepping

Nießbrauch an einem Wertpapierdepot

Der Nießbrauch ist eine vorteilhafte Möglichkeit, wenn man sein Depot im Rahmen einer Schenkung übertragen, aber weiterhin die Zinsen und Dividenden behalten will. Wird ein Depot verschenkt und dabei ein Nießbrauch zugunsten des Schenkers eingeräumt, senkt das den steuerlichen Wert der Schenkung deutlich, denn der kapitalisierte Wert des Nießbrauchrechts wird vom Depotwert abgezogen.

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